Pinterest als „Rising-Star“ im Social-Media Marketing

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Warum Social-Media Marketing?

Die Bedeutung der sozialen Medien wächst rasanter als je zu vor. Daher werden Unternehmen zunehmend auf Social-Media als Marketingkanal aufmerksam oder betreiben bereits diverse Kampagnen auf Facebook und Co. Natürlich ist die Reichweite der Internetwelt unglaublich groß, was aber noch wichtiger ist, ist die Kosteneffizienz von Social-Media-Marketing und Pinterest ist da natürlich miteingeschlossen. Denn hier zahlen Sie nur für die Ergebnisse.

Ab sofort ist Pinterest-Marketing für alle Unternehmen in Deutschland, Österreich, Spanien und Italien verfügbar!

Relevanz des Pinterest-Marketings

Die in 2010 eingeführte Bilderplattform wirkt im Gegensatz zu seinen Mitstreitern wie Facebook vorerst unscheinbar. Die Nutzer auf Pinterest sind nur sekundär interessiert neue Kontakte zu knüpfen, aber stark daran interessiert neue Ideen bzw. Inspirationen zu finden und möglicherweise durch Pinterest neue Produkte kennenzulernen und schlussendlich einen Einkauf zu tätigen. Das zeigen auch die Kennzahlen: Laut Hootsuite benutzen 93% aller „Pinner“ die Plattform zur Einkaufsplanung und 87% der Nutzer haben bereits einen Einkauf getätigt. Das ist ein entscheidender Punkt, warum Pinterest der „Rising-Star“ im Social-Media-Marketing ist und nicht nur, weil die Plattform rasanter wächst als Snapchat.

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Wie hängen ein paar Bilder mit einem potenziellen Einkauf zusammen?

Das ist sehr einfach! Zuerst erstelle man einen Unternehmensprofil, dort geben Sie Ihren Unternehmensnamen, Ihre Branche und die passende URL zu Ihrer Website an. Dann beschreiben Sie das Unternehmen in wenigen Worten und planen Ihren ersten Pin! Dies geschieht alles innerhalb weniger Minuten und ist kostenlos. Wenn das erste Bild im Format 2:3 hochgeladen wurde, fangen Sie mit der Bildbeschreibung an. Hier ist es wichtig das Produkt ebenfalls in wenigen Worten zu beschreiben.

Jetzt kommt der wichtige Part: Beim Upload eines jeden Pins darf der Nutzer die dazugehörige Website hinterlegen. Gefällt jemandem das Produkt, so kann der Interessent mit einem Klick auf die Website weitergeleitet werden. Außerdem kann sich dieser das Bild auch „Merken“. Mithilfe des Buttons „Merken“ wird Ihr Bild weiter auf die Pinnwand des Interessenten „befestigt“. So verbreitet sich der Pin viel schneller, denn andere Nutzer sehen Ihren Pin bei allen, die sich diesen gemerkt haben auf der Pinnwand. Somit wird nicht nur Traffic erzeugt, sondern auch ein besseres Google-Ranking, da Pinterest bei Google meist oben steht. Daher sind Likes auf dieser Plattform nicht entscheidend für den Erfolg, sondern wie viele Menschen sich dieses Bild merken.

Werbe-Pins

Bis hierhin waren alle Prozesse für Sie kostenlos, wenn Sie aber noch mehr Erfolg erzielen wollen, dann sind die „Werbe-Pins“ genau das Richtige.

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Ähnlich wie bei den anderen Kanälen kann man auch hier alle Pins mit einer Kampagne promoten. Dieser Prozess ist nicht mehr kostenlos und kann nur mit einem Unternehmensprofil getätigt werden. Es gibt drei Pinterest-Ads, die auf Ihre Unternehmensziele abgestimmt sind:

  • Bekanntheit: Die allgemeine Bekanntheit Ihrer Marke steigern.
  • Interaktionen wie beispielsweise das “Merken” Ihrer Beiträge oder ein simples “Gefällt mir”.
  • Um mehr Traffic, Leads, Verkäufe und App-Installation zu erhöhen, wählen Sie als Kampagnenziel Traffic oder App-Installationen.

Ausrichtend von diesen Zielen starten wir mit der Erstellung einer Kampagne.

Budgetierung & Kosten

Mithilfe der Zielgruppenbestimmung wird es Ihnen ermöglicht, die Werbe-Pins nur denen auszustrahlen bei den es sich lohnt. Dabei gibt es verschiedene Methoden wie das Erweiterte-Targeting, Interessen-Targeting, Keyword-Targeting, Standort-, Sprach-, Geräte- und Geschlechts-Targeting und das Targeting nach Alter. Zudem können Ausgabenlimits eingerichtet werden, um ungeplante Ausgaben zu verhindern. Die Kosten einer Kampagne richten sich also allein nach dem vorgegebenen Budget.

Nachdem die Kampagne gestartet wurde, können Sie über die von Pinterest bereitgestellten Analytics-Tools ständig mitverfolgen wie erfolgreich diese ist und dementsprechend Änderungen vornehmen. Daher bekommen Sie ein regelmäßiges Feedback von der Kampagne und ob das Setup kosteneffizient und zielführend ist.

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